westside Guide Mobile Release
Am 8.Oktober 2008 wurde das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside nach achtjähriger Planungs- und Bauzeit eröffnet. Das Zentrum an der westlichen Peripherie von Bern umfasst 60 Ladengeschäfte, 10 Restaurants, ein Kino mit 11 Sälen, ein Erlebnisbad, ein Hotel und eine Seniorenresidenz - das alles auf rund 81'000 m2 Nutzfläche. Das Westside schiebt sich damit an die Spitze der Schweizer Einkaufszentren.

Den Überblick verschafft der offizielle Guide für mobile Endgeräte. Stockwerkpläne und Informationen zu den einzelnen Shops, sowie News und Aktionen sind einige der Möglichkeiten des mobilen Begleiters, der sie beim Entdecken sogar in die richtige Richtung lotst. Der Westside-Guide ist somit ein weiteres Beispiel für die erfolgreiche Umsetzung und Präsentation unseres POCO Systems.
 
Michael Kägi wird bitforge VR-Präsident

Michael Kägi Michael Kägi, Mitbegründer der im September 2008 von Swisscom an net mobile verkauften Minick (Betreiberin mobiler Mehrwertdienste), wird Verwaltungsratspräsident bei der Handysoftwareschmiede bitforge in Rapperswil.

Ein besserer Zug kann einem im volatilen Mobilkommunikationsmarkt operierenden Jungunternehmen fast nicht gelingen. Michael Kägi gilt als die geniale treibende Kraft der bewegten 15 jährigen Firmengeschichte von Minick, die von einem prototypischen Aufstieg und Fall mit der New Economy Blase (Distefora), cleverem Management-Buy-out (2002), Teilverkauf an US-Grossaktionär (THQ) und schliesslich der 100% Übernahme durch Swisscom geprägt war. Alle diese Aktionen sorgten beim hauptsächlich aus Mitarbeitern zusammengesetzten Aktionarat und der Handvoll Grossaktionären der Gründergeneration zu hohen Gewinnen.

Mit dem VR-Präsidium bei bitforge beweist der 38 jährige Michael Kägi erneut einen guten Riecher. Der Handy-Games und vor allem Handy-Applikationsmarkt gilt als eines der technisch und kommerziell interessantesten Segmente im Softwarebusiness. Google und Microsoft wollen mit Vorreiter Apple mit seinem App Store für iPhone gleich ziehen, und bauen eifrig an Web-Shops für den bezahlten Download von Games und Anwendungen für ihre Handyplattformen Android und Windows Mobile. Ein Toplisting auf dem Apple Application Store gilt schon heute als Lizenz zum Gelddrucken. Bitforge kann mit seinem Know-how in der Handygameentwicklung auf Kompetenzen von der Inhalteerstellung bis hin zur Handyprogrammierung – die als sehr anspruchsvoll gilt – zurückgreifen und damit eine hohe Wertschöpfungstiefe erreichen. Die Lokalisierung im Hightech-Land Schweiz ist ideal. Michael Kägi weiss, wie sich solche Stärken zum Wohl des Unternehmens pflegen und entwickeln lassen. Man darf auf die nächste Erfolgsstory mit massgeblicher Beteiligung von Michael Kägi gespannt sein.