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Update: structure.io 3D Scanner im Alltagstest

Wir haben seit dem Launch des structure.io 3D Scanners einiges damit ausprobiert. Um die Tauglichkeit für die Erfassung von Alltagsgegenständen zu testen, haben wir eine Honda NX 250 Dominator gescannt. Schnell bestätigte sich unser Verdacht, dass das generierte 3D Mesh zu ungeeignet ist für eine 1:1 Verwendung als Projekt Asset. Als Grundlage für die proportional stimmige Modellierung eines entsprechenden Motorrad Modells, eigneten sich die Daten jedoch sehr gut. Im vorliegenden Case wurden die Daten benutzt, um eine möglichst aerodynamische Karosserie für eine Geschwindigkeitsrekord zu designen. Daher brauchten wir lediglich die richtigen Proportionen des Motorrads – Test bestanden.

Structure Scan

3D Scandaten des Motorrads inkl. Textur- und Farbassets

Structure Scan in Blender

Import in 3D Modellierungssoftware

Fairing

1:1 Verwendung des proportional stimmiges Meshs für die Modellierung der Karosserie

Bei Google nennt man es Tango

Bei Google nennt man es Tango

Auch Google ist auf den Augmented-Reality-Zug gesprungen. Anders als Nachzügler Apple, setzt Google auf eine Kombination aus Tiefensensoren und einer optischen Kamera. Somit lässt sich die Entfernung zu Objekten mittels Infrarotstrahlung messen. Diese Lösung benötigt eine spezielle Hardware, welche nur beschränkt in mobilen Geräten eingebaut ist – lediglich 2 Tango fähige Geräte sind auf dem Markt erhältlich. Im Vergleich zum Apple AR Kit sehen wir hier wenig Potenzial aufgrund der Einschränkung bei den Endgeräten. Es stellt sich die Frage, ob in Zukunft nicht standardmässig Tiefensensoren in Mobilen Geräten verbaut sind. Eine Bejahung dieser Frage ist nicht unwahrscheinlich und würde die Plattform Tango wieder zurück ins Spiel holen. Es bleibt spannend im Rennen um die AR Plattform der Zukunft.

Einsatz am Mini-Hackathon im Stadtmuseum Aarau

Einsatz am Mini-Hackathon im Stadtmuseum Aarau

Das Stadtmuseum Aarau plant eine Ausstellung über Games und ihre Rolle in der digitalen Transformation der Gesellschaft – ein Prozess der von Museen geprägt werden soll. Der Besuch der Ausstellung soll selbst zum Spiel werden. Um Emotionen und Neugierde zu wecken und verschiedene Publikumssegmente miteinander zu verknüpfen, sollen Game Mechanismen oder -Technologien im Ausstellungskonzept integriert werden.

Um diese Vision mit konkreten Ideen anzureichern, lud das Stadtmuseum Aarau zu einem Hackathon, an dem wir mit unseren besten Game Designer teilnahmen. Das Resultat eines kreativen Nachmittags war ein Konzept, das Besucher jeden Alters anspricht und sie aus dem Alltag in die Welt des Spielens holt. Dabei können Besucher beim Gang durchs Museum individuelle Spuren hinterlassen – analog zum Spielen mit Strassenkreiden. Sie werden zudem aufgefordert, die Zeichen vorheriger Besucher als eine Art Anleitung zu lesen und eigene Pfade durch die Ausstellung zu konstruieren. Die daraus entstehende Interaktionen mit den Exponaten werden in einfachen, gegebenen Symbolen für nachfolgende Besucher aufgezeichnet. A gameified, crowdsourced museum guide. Anbei ein paar Eindrücke aus dem Nähkästchen.

Konzept Notes

Apples Fenster in eine andere Dimension

Apples Fenster in eine andere Dimension

Apple schafft als eine der letzten grossen IT-Firmen den Sprung auf den Augmented-Reality-Zug. Dieser gerät dank besser werdenden Entwicklertools und dem Potential, unseren Alltag auf unzähligen Ebenen zu durchdringen, immer schneller ins Rollen. “Augmented Reality (AR) hat das Potenzial, ganz gross raus zu kommen” – so CEO Tim Cook. Der grosse Vorteil gegenüber der aus unserer Sicht momentan besten AR Lösung – der Microsoft Hololens – die Apple Lösung funktioniert ohne zusätzliche Hardware auf iPhones und iPads. Mittels der Fusion der Kameradaten mit den Daten des Bewegungssensors lässt sich die Umwelt screenen und darin virtuelle Objekte in 3D platzieren. Jedoch tritt der Klassiker der momentanen Problemen bei AR fähigen Geräten auf – zu viel Licht und zu wenig Kontrast stören das Tacking.

Vorerst von vielen als Spielerei abgetan, überzeugt Augmented Reality immer mehr als fester Bestandteil im Alltag unserer Zukunft. Bereits verdichten sich die Anfragen im Hinblick auf AR, denn das Anwendungsfeld ist unermesslich und die Technologie wird bald alltagstauglich. Jedes iPhone ab dem iPhone 5S und jedes iPad ab dem iPad Air wird in Zukunft Augmented Reality (AR) unterstützen. Frage unsere Experten, wie dies in deinem Business eingesetzt werden kann.

Neuigkeiten aus dem App Store

Neuigkeiten aus dem App Store

Nun könnt Ihr Eure App im Appstore noch besser bewerben. Apple gibt seit Neuem die Möglichkeit dem App-Namen einen App-Untertitel, der Eure App kurz beschreibt. Diese wird im Store unterhalb des Titels angezeigt. Zusätzlich kann ein Promotionstext angefügt werden, um mit allen potenziellen Benutzern wichtige Informationen zur App zu kommunizieren (z.B. die Ankündigung neuer Features oder befristete Werbeaktionen). Die Inhalte werden momentan allen Benutzern mit iOS 11 und neuer angezeigt. Erhöht jetzt die Downloads Eurer App und nutzt die neuen Möglichkeiten Apps im Appstore zu bewerben.

3D Scanner für Augmented Reality Projekte

3D Scanner für Augmented Reality Projekte

Der zentrale Bestandteil bzw. ein erheblicher Kostentreiber bei Augmented Reality Projekten ist die Erstellung eines 3D Modells. Besonders wenn keine 3D Daten vorhanden sind, können die Kosten in die Höhe schnellen. Die neusten Entwicklungen im 3D Scanning Bereich versuchen diesem Problem Abhilfe zu schaffen. Der neue 3D Scanner von structure ist der wohl momentan fortschrittlichste Scanner, welcher der Anforderung eines breiten Anwendungsfeldes zurecht kommt. Wir haben diesen getestet und festgestellt, dass sich einfach und schnell Alltagsgegenstände als 3D Modelle erfassen lassen. Die Genauigkeit lässt, für eine 1:1 Verwendung des Modells (bspw. als Hologramm für die Microsoft Hololens) je nach Gegenstand, noch etwas zu Wünschen übrig. Doch mit einigen Wenigen Nachbearbeitungen kann man sich einfach und kostenbewusst ein 3D Modell für sein Projekt modellieren lassen. Erfahre mehr über die Möglichkeiten von 3D Scanning, um mit Deinem Augmented oder Virtual Reality Projekt durchzustarten und kontaktiere uns (oder schaue einfach vorbei).

 

“We augment reality”

“We augment reality”

Gemeinsam mit netcetera und innoveto Ihr Ansprechpartner für Augmented Reality Projekte. Durch die Bildung eines Wissenspools konsolidiert sich über 30 Jahre Erfahrung im Bereich Augmented Reality. Gemeinsam kreieren wir laufend neue Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden. https://www.augmentit.ch/partners/

Top 3 der erfolgreichsten App Agenturen der Schweiz

Top 3 der erfolgreichsten App Agenturen der Schweiz

Best of Swiss Apps, eine Initiative der führenden Verbände in der Mobile Szene, zieht Bilanz und zeigt die erfolgreichsten App Agenturen in der Schweiz. Zwischen den grossen Agenturen hat es auch eine kleinere ganz nach oben geschafft. Mit einer Top 3 Platzierung wird das creative engineering Team bitforge für seine Entwicklungen und Lösungen der letzten 4 Jahre belohnt.

FOOBY – Tabletversion jetzt in den Stores

FOOBY – Tabletversion jetzt in den Stores

Das warten hat sich gelohnt. Das innovative Kochapp, welches für die Coop Marke FOOBY entwickelt wurde, ist nun auch auf Euren Tablets verfügbar. Nun lassen sich die leckeren Rezepte und die integrierten Features, für einfacheres Kochen, auf noch grösseren Screens geniessen. Seid gespannt auf weitere Updates und neue Features.

Augmented Reality

Augmented Reality

Was bieten die neusten Entwicklungen im Bereich Augmented Reality für Euer Geschäft?

Seit über 10 Jahren verfolgen wir aktiv die Entwicklungen im Bereich Augmented- und Virtual Reality. Durch zahlreiche Projekte konnten wir uns ein Know How aufbauen, welches genau auf diese Frage Antwort gibt. Erfahren Sie es von uns aus erster Hand am 04. Mai an der Mobile Marketing Konferenz in Zürich. Wir bieten auch individuelle Workshops an, um unser Know How mit Euch zu teilen. Verpasst nicht den immer schneller werdenden Zug. In Kürze folgt mehr zum Thema Hololens und creative engineering mit bitforge.

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